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Gelebte Vergangenheit

im Schwarzwald

Dokumentarfilm - Holzsäger Fritz Kilgus

Holzsäger, Fritz Kilgus

„Wenn ich´s nicht mach´, macht´s niemand mehr.“

 

 

 

Aus einer wirtschaftlichen Notlage heraus begann der Vater von Holzsäger Fritz Kilgus bereits 1928 mit dem Fuhrsägegeschäft.

Schon damals, als 4-jähriges Kind, musste er mithelfen und bis heute startet er mit unumstößlichem Gottvertrauen seinen Tag

mit dem "Anschmeißen" seines altertümlichen Vehikels.

 

Heute sägt und hackt er am Tag 4 - 5 Ster Holz, doch früher habe er oft bis zu 14 Ster verarbeitet.

 

Er wollte nie Karriere machen, arbeitete nie um reich zu werden.

Viel wichtiger war ihm seine persönliche Freiheit, ein Leben in Unabhängigkeit.

 

Das Schlimmste für Fritz Kilgus wäre es aufhören zu müssen. Der Kontakt und Austausch mit seinen Kunden ist für ihn zu einem wichtigen Lebensinhalt geworden. Vielerorts als skuriller,  altmodischer Eigenbrötler belächelt, feiert er heute mit dem neuen Holzboom sein Comeback.

 

Fritz Kilgus hat ausgerechnet, dass er mit seinem Vehikel wohl ein Mal um die Erde gefahren ist, und das mit 5 Stundenkilometern. 

 
Blick in das Steinach Tal
Blick in das Steinach Tal

Steinach Schwarzwald, Foto mit Kühen

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Holzsäger Fritz Kilgus
Holzsäger Fritz Kilgus

volle Fahrt

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Holzsägehackmaschine
Holzsägehackmaschine

der Riemen

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Der Schwarzwälder
Der Schwarzwälder

Fritz Kilgus beim Interview

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Unterwegs mit der
Unterwegs mit der

Holzsägehackmaschine

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Holzsägehackmaschine
Holzsägehackmaschine

Lenkrad

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Begegnungen im
Begegnungen im

Schwarzwald/Baden

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Fritz Kilgus
Fritz Kilgus

beim Holzsägen

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Fritz Kilgus
Fritz Kilgus

beim Holzhacken

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